Alles, was Sie für eine
Geschichte über TiNTLY brauchen.
Boilerplate-Texte in drei Längen, Founder-Bio, Story-Angles, Logos und Screenshots zum Download. Wenn etwas fehlt, schreibt uns direkt.
Drei Längen.
Eine Geschichte.
Frei zur redaktionellen Verwendung. Kein Quellennachweis erforderlich, gerne ein Verweis auf tintly.markusphilipp.de.
TiNTLY ist eine web-basierte Mischhilfe für reale Pigmente — markenübergreifend, physikalisch korrekt, entwickelt in München.
TiNTLY hilft Malerinnen und Malern, gesehene Farben in konkrete Mischrezepte für ihre eigene Palette zu übersetzen. Die Software arbeitet markenübergreifend mit Pigmenten u.a. von Schmincke, Lukas, Daler-Rowney, Sennelier und Winsor & Newton — auf Basis eigenhändig gemessener Spektraldaten und einem Hybrid-Modell aus Kubelka-Munk-Theorie und empirischen Mischreihen. TiNTLY wird von Markus Philipp in München entwickelt und richtet sich an Hobbymaler, Ateliers, Schulen sowie Pigmenthersteller im White-Label-Kontext.
TiNTLY ist eine web-basierte Anwendung zur Farbmischung für reale Malpraxis. Anders als generische Farbpicker oder dekorative Bildschirm-Tools übersetzt TiNTLY eine gesehene Farbe — etwa aus einem Referenzfoto — in ein konkretes Mischrezept für die Pigmente, die Malerinnen und Maler tatsächlich auf ihrer Palette stehen haben. Die Software unterstützt Aquarell, Acryl, Öl und Gouache und arbeitet markenübergreifend mit Pigmenten u.a. von Schmincke, Lukas, Daler-Rowney, Sennelier und Winsor & Newton. Das technische Fundament bildet ein Hybrid-Modell: Die physikalische Kubelka-Munk-Theorie wird ergänzt um empirische Korrekturen aus eigenhändig gemessenen Spektraldaten der unterstützten Pigmente. Der aktuelle Go-to-Market fokussiert sich auf zwei Zielgruppen: ambitionierte Hobbymaler im Abo-Modell sowie Ateliers und Workshop-Anbieter mit Branding-Optionen. Entwickelt wird TiNTLY von Markus Philipp in München; das Hosting läuft in Deutschland.
Markus Philipp.
Markus Philipp ist Maler, Workshop-Leiter und Software-Entwickler in München. TiNTLY ist aus seiner eigenen Workshop-Praxis entstanden: Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten beim Mischen immer wieder dieselben Sackgassen — Frust, Materialverbrauch, schlecht reproduzierbare Ergebnisse.
Seine These: Das Mischen lässt sich physikalisch beschreiben, ohne den künstlerischen Prozess zu mathematisieren. Aus dieser Überzeugung wurde über mehrere Iterationen ein Hybrid-Modell aus Kubelka-Munk-Theorie und gemessenen Spektraldaten — und daraus die App, die er selbst gebraucht hätte.
Markus arbeitet als Solo-Entrepreneur, ohne externes VC-Kapital. TiNTLY ist eigenfinanziert und langfristig angelegt.
Pressefoto auf Anfrage in 300 dpi · CMYK / sRGB
Zahlen, Daten, Sachverhalte.
| Produkt | TiNTLY — Web-basierte Farbmisch-App für reale Pigmente |
|---|---|
| Gegründet / Live | Aktuelle Version seit April 2026 öffentlich verfügbar |
| Sitz | München, Deutschland |
| Tech-Fundament | Hybrid-Modell aus Kubelka-Munk-Theorie und eigenhändig gemessenen Spektraldaten |
| Unterstützte Marken | U.a. Schmincke, Lukas, Daler-Rowney, Sennelier, Winsor & Newton — laufend erweitert |
| Unterstützte Medien | Aquarell, Acryl, Öl, Gouache |
| Sprachen | Deutsch, Englisch (FR, ES, IT, PL in Vorbereitung) |
| Hosting | Deutschland — DSGVO-konform, kein Datentransfer in Drittländer |
| Zahlung | Stripe für B2C, Rechnungskauf für Schulen / Akademien |
| Zielgruppen | Hobbymaler · Ateliers · Schulen / Akademien · Farbhersteller (White-Label) |
| Geschäftsmodell | Abo (Hobby), Atelier-Pakete, Schul-Seat-Lizenz, White-Label-Jahreslizenz |
| Status | Live, Hobby-Abo aktiv. Schul-Pilot ab Herbst 2026 (München) |
| Domain | tintly.markusphilipp.de |
| Pressekontakt | presse@tintly.markusphilipp.de |
Mögliche Aufhänger.
Welche Geschichte am besten zu Ihrem Medium passt, hängt vom Ressort ab. Hier sind fünf Hooks, die wir gerne weiter ausführen.
Münchner Solo-Entwickler baut Spektral-Datenbank für Premium-Farbmarken
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Kubelka-Munk trifft empirische Korrektur — wie ein Hybrid-Modell Farbmischung berechnet
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Die Anti-Frust-App: Mischrezepte für Hobbymaler nach Foto-Referenz
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Bildungsperspektive: TiNTLY mit deutscher Hosting-Pflicht, AV-Vertrag und Pilot mit einer Münchner Kunstlehrerin als Beispiel für DSGVO-realistische EdTech.
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Logos und Bilder.
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In den Medien.
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